Die meisten „privaten“ Messenger verlangen trotzdem deine Telefonnummer. discreed nicht. Es gibt kein Konto anzulegen und keine Identität, die leaken könnte — du öffnest einen Raum, teilst einen Code und redest. Danach bleibt nichts, nicht einmal ein Profil.
Du gibst keine Identität her, um privat zu reden. Keine Nummer zu bestätigen, keine E-Mail, kein Profil — nichts, das das Gespräch auf dich zurückführt.
Jedes Wort erscheint in dem Moment, in dem es getippt wird, und verblasst, während das Gespräch weiterläuft. Nichts wird gespeichert, also gibt es auf keinem Gerät einen Verlauf und später nichts herauszugeben.
Kein Konto heißt keine Kontaktliste, kein Wer-mit-wem, keine Metadatenspur. Es existiert schlicht kein Nachweis, dass das Gespräch stattgefunden hat.
Jede Nachricht ist Ende-zu-Ende mit AES-GCM 256-Bit verschlüsselt. Der Schlüssel entsteht auf deinem Gerät und verlässt es nie — auch wir können nicht mitlesen.
In Sekunden startklar: Raum öffnen, Code teilen, reden. Bis zu fünf Personen in einem Raum mit Plus, 1:1 kostenlos. Bilder ebenso — einmal gesehen, dann weg. Läuft auf iPhone, iPad und in jedem Browser.
Nein. Keine Nummer, keine E-Mail, kein Konto — du öffnest einen Raum und legst los.
Die meisten binden dich weiterhin an eine Telefonnummer und behalten einen Verlauf auf deinem Gerät. discreed verlangt nichts und speichert nichts — Worte werden live gelesen und sind dann weg.
Ja, Ende-zu-Ende mit AES-GCM 256-Bit; die Schlüssel bleiben auf deinem Gerät.
Reden, ohne sich anzumelden — Raum öffnen, Code teilen — kein Konto, keine Nummer.